Agatha Christie: Peril at End House

Agatha Christie: Peril at End House

Spannendes Suchspiel für Hobby-Detektive

In Agatha Christie: Peril at End House begibt man sich nach dem gleichnamigen Roman der berühmten Krimi-Autorin auf Spurensuche in einem mysteriösen Fall. Die Hinweise sind in bunten Wimmelbildern versteckt. Ganze Beschreibung lesen

Vorteile

  • rundum schön gestaltet
  • Rahmengeschichte beruht auf Original-Krimi
  • mit Tipps und Hinweisen
  • bewegliche Elemente integriert

Nachteile

  • auf Englisch

Herausragend
8

In Agatha Christie: Peril at End House begibt man sich nach dem gleichnamigen Roman der berühmten Krimi-Autorin auf Spurensuche in einem mysteriösen Fall. Die Hinweise sind in bunten Wimmelbildern versteckt.

Die Geschichte von Agatha Christie: Peril at End House startet in St. Loo an der Küste Cornwalls im Jahr 1927. Die erste Szene findet wie im Roman auf der Terrasse des Hotels Majestic statt. Spieler von Agatha Christie: Peril at End House suchen dort unter anderem eine Kugel, einen Hut, einen Berliner, einen Schokoladenpudding, Handschuhe, ein Grammofon, ein Fahrrad und ein Kleeblatt.

Auf der Suche nach dem verschollenen Captain Seton und dem Geheimnis um Nick Buckley durchsucht man weitere Räumlichkeiten wie die Hotellobby, die Seepromenade, das End House, eine Garage und Lazarus' Zimmer. Zwischendurch setzt man zerrissene Briefe zusammen und löst weitere Puzzle-Spiele.

Fazit Das Wimmelbildspiel Agatha Christie: Peril at End House ist stark an den gleichnamigen Roman der britischen Krimi-Autorin angelehnt. Die Suche nach den Hinweisen in den Bildern ist spannend und abwechslungsreich gestaltet. Krimi-Freunden mit guten Augen bietet das Spiel sehr gute Unterhaltung. Allerdings sollte man gut Englisch können.

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